Lablebi  
     
     
 

Ende Jahr ist wieder Zeit für Rückblick und Bestenlist. Claudia von Fool for Food hat bereits ihre liebsten Kochbücher 2011 vorgestellt, und Juliane von Schöner Tag noch! macht auch dieses Jahr wieder den knallharten Kochbuch-Jahresrückblick. Letztes Jahr habe ich mich schon Juliane mit meinem nicht so knallharten Kochbuch-Jahresrückblick angeschlossen. So nun auch dieses Jahr. Nach wie vor bin ich nicht so der Kochbuchfan. Internet bleibt meine Inspirationsquelle Nummer eins. Man merkt das auch daran, dass ich zum Beispiel immer noch nichts aus Cilli Reisingers Brotaufstriche nachgekocht habe. Nichtsdestotrotz haben 2011 vier Kochbücher bei mir Einzug gehalten. Zwei vom umstrittenen


Beim diesjährigen Kulinarischen Adventskalender ist alles rund gelaufen, so dass - wie ich schon im Türchen 24 erwähnt habe, mein Notfalltürchen nicht in Einsatz kommen musste. Ich will euch das Notfalltürchen jedoch nicht vorenthalten. Ich hatte einen weihnachtlichen Tassen-Kuchen in petto. Die Idee habe ich vom Nutella Tassen-Kuchen. Weihnachtlich ist dieser, weil er Lebkuchengewürze enthält. Tassen-Kuchen geht übrigens ratzfatz. Man braucht auch nur wenige Zutaten, die man meistens im Haus hat. So kann man auch unangekündigte Besucher mit einem Kuchen beglücken. Weihnachtlicher Tassen-Kuchen Rezept für 1 grosse Tasse 30 g Butter 2 EL Milch 1 EL WinterJack 1 Ei (M) 2 1/2 EL


Weiter geht es mit Zunge. Natürlich bleiben von einer Zunge, bei nur zwei Essern, noch Resten übrig. Man kann Zunge problemlos aufwärmen, am besten in etwas Sauce, wenn man noch welche hat. Panieren und dann braten geht auch, oder einfach nur in etwas Butter aufwärmen. Ich habe mich fürs Aufwärmen in einer Sauce entschieden. Da wir aber alle Kapernsauce gegessen haben, musste eine neue her. Eine Madeirasauce hätte ich gerne gemacht, aber da ich keinen Madeira im Haus habe ist es eine Rotwein- und was sonst noch so in der Bar rumsteht Sauce geworden. Rotweinsauce ergibt ca. 2 dl Sauce 1 EL Sonnenblumenöl 1/2 Zwiebel 1 EL Tomatenmark 1/2 Flasche Rotwein 1 dl Portwein 1 dl Sherry 2


Auch bei uns kommt zu Weihnachten Bewährtes auf den Tisch. Nicht Fondue-Chinoise oder Filet im Teig sondern Rindszunge. Dieses Jahr habe ich die Zunge im Duromatic gemacht. Macht ja Sinn, denn im Dampfkochtopf kann die Kochzeit bis zu 75% verkürzt werden. Das heisst, dass die Zunge statt in 3 Stunden in 45 Minuten gar sein sollte. Sicherheitshalber habe ich auf meiner kochtopf FB-Fanpage nachgefragt, ob jemand Erfahrung mit Zunge im Dampfkochtopf hat. Postwendend bekam ich Antwort. Zu 45 Minuten wurde mir geraten. Ich habe mich schlussendlich doch für 60 Minuten plus 15 Minuten Abkühlzeit entschieden. Die Zunge war butterzart, vielleicht sogar einen Tick zu zart. Uns hat sie so aber


Weihnachtliche Stimmung wollte bis heute nicht richtig aufkommen. Ist ja auch nicht verwunderlich, vor ein paar Tagen hatten wir noch 24 C. Fast pünktlich zu Weihnachten hat das Wetter aber umgeschlagen. Es ist noch nicht kalt, aber die Sonne ist weg und es ist nur trüb. Rosarot wäre da doch schön, habe ich mir gedacht und aus dem grossen Lafer die Rote-Bete-Ricotta-Ravioli gemacht. Der Pastateig ist mir nicht so gelungen. Zu trocken und zu wenig rot, was man auch an den fertigen Ravioli sieht. Ich führe das Rezept für den Teig trotzdem auf. Nächstes Mal werde ich jedoch einen normalen weissen Pastateig machen. Rosarote Bete-Ricotta-Ravioli mit Walnuss-Speck-Sauce Rezept für 2-3


Ich kann mich noch gut an meine Adventskalender erinnern, die ich als Kind hatte. Das Türchen 24 war meist ein Doppeltürchen. Ich kann es ja jetzt gestehen, ich habe meistens geschummelt und das Türchen schon vor dem 24. Dezember geöffnet, und es so gut wie möglich wieder zugemacht, damit meine Mutter die Schummelei nicht sehen konnte. Natürlich war es offensichtlich, aber sie hat nie was gesagt. Schummeln kann man beim Kulinarischen Adventskalender 2011 nicht. Aber wie bei meinen früheren Adventskalender ist das Türchen 24 wieder ein Doppeltürchen. Eins führt zum Geschenk an meine Leser und das andere zu den Fragen zum Gewinnspiel. Ich hoffe, der Kalender bzw. die von den 23


Willkommen bei den Fragen zum Gewinnspiel des Kulinarischen Adventskalender 2011. Wer die Kulinarischen Adventskalender 2011 Türchen aufmerksam verfolgt hat, kann folgende Fragen problemlos beantworten. Gewinnspiel - Fragen Es wird ein Lösungswort mit acht Buchstaben gesucht sechs Fragen gilt es zu beantworten. Für jede Antwort gibt es einen Buchstaben für das oder die entsprechenden Kästchen!! Alle Buchstaben zusammen ergeben das Lösungswort. Frage 1 Wie heisst ein Tee ohne Teein? Buchstabe 7 ins Kästchen 3 des Lösungswortes 1 2 3 4 5 6 - 7 8 9 Frage 2 Wie wurden im Mittelalter die Bäcker von Lebkuchen genannt? Buchstabe 7 ins Kästchen 5 des Lösungswortes 1


Die Zeit rast! Schon bald ist 2011 rum. Mein Brotback-Projekt 2011 1 Basisrezept - 12 weitere Brote habe ich bereits abgeschlossen. Gestern gab es das Dezember- und somit letzte Rezept in der Vorschau. Heute nun, im Türchen 24 des Kulinarischen Adventskalender 2011 verrate ich das ganze Rezept und zwar exklusiv im E-Book. Wie letztes Jahr habe ich wiederum alle 12 bzw. 13 Rezepte des Projektes in einem Buch zusammengefasst. Ihr könnt das Buch kostenlos online anschauen und/oder als pdf - zum Beispiel als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk für einen Brotbackfan oder auch für euch selbst - runterladen. Angemeldete Issuu-User können das Buch direkt bei hier bei Issuu runterladen. Wer kein


Dezember. Letzter Monat für mein Brotback-Projekt 1 Basisrezept - 12 weitere Brote. Selbstverständlich habe ich ein Rezept passend zu Weihnachten gewählt. Stollenhäppchen. Die Idee dazu habe ich bei Lien von Notitie van Lien gefunden. Sie hat ein Türchen des Kulinarischen Adventskalender 2008 damit befüllt. Mein Rezept basiert auf dem Basisrezept, Liens Häppchen und Bäcker Süpkes Christstollen. Einige Bilder der Zubereitung. Teig vor dem ersten Gehen: Teig nach dem ersten Falten: Geformte Häppchen vor dem Backen: Das genaue Rezepte verrate ich jedoch noch nicht heute, sondern erst morgen im Türchen 24 des Kulinarischen Adventskalenders 2011. ;-)


Zwei Rinderbacken waren dann doch etwas zuviel für uns zwei. Es blieb also noch etwas übrig, auch von der superfeinen sämigen Sauce. Zum Glück, denn wie Voressen, Gulasch und Konsorten schmecken Rinderbacken aufgewärmt fast noch besser. Das Fleisch habe ich mit einem Löffel in kleinere Stücke getrennt und zusammen mit der Port-Rotweinsauce aufgewärmt. Schneiden muss man nicht, das Fleisch ist so zart und mürbe. Dazu selbstgemachte Tagliatelle, etwas Peterli und wer will noch Parmesan. Fertig ist das Resteessen deluxe!


Mir geht es ein bisschen wie Robert ich kann keine Menüs bzw. koche ich selten bis nie welche. Da fehlt einem natürlich die Uebung. Was ich aber kann, ist ein Weihnachtsmenü aus meinem Rezeptarchiv zusammenstellen. Das wünscht sich nämlich Uwe von Highfoodality. Meine Anforderung an ein Weihnachtsmenü ist, dass es gut vorzubereiten ist, so dass man viel Zeit mit seinen Gästen verbringen kann. Hier also mein Vorschlag: Weihnachtsmenu 2011 Nüsslisalat mit Vincents verlorenem Ei, Granatapfel und Walnüssen Rosa gebratenes Roastbeef mit Bratkartoffeln und Sauce Rémoulade. WinterJack-Eis mit Chunky Monkey Browniekuchen Um zu den Rezepte zu gelangen auf die Menütitel oder


Ab und zu schaue ich mir Vincents Klinks Kochkunst an. Y. nennt ihn den Nuschelkoch, weil er nur die Hälfte versteht was Vincent nuschelt. Kürzlich kam eine Folge in der mit Walnüssen gekocht wurde, da hat Vincent Schnittlauch-Schupfnudeln mit Walnuss-Sauce und einem speziellen Ei gemacht. Das Ei hat es mir angetan, so dass es heute kein Frosch auf Salat sondern Vincents verlorenes Ei auf Salat gibt. Was ist das Spezielle an Vincents verlorenem Ei? Anstatt das Ei klassisch zu pochieren wird es 4 Minuten gekocht, kalt abgeschreckt, geschält und dann abgekühlt. Danach wird es in einer Bratpfanne direkt paniert und wieder erwärmt. Ist doch mal was anderes und einfacher als Pochieren, dachte


Pimpimellas Cantuccini brutti ma buoni habe mich veranlasst nochmals meine Weihnachts-Cantuccini zu backen. Die Dinger sind steinhart, aber so müssen sie sein. Was jedoch nicht sein sollte, ist dass der Teig nicht zusammenkommt. Diesmal wollte er nicht, keine Ahnung weshalb. So habe ich ihm einen Löffel Winterjack gegönnt, und siehe da er wurde folgsam. Als Abwechslung habe ich auch die Nüsse geröstet. Aufpassen beim Essen, sonst freut sich der Zahnarzt. Das Weihnachts-Cantuccini-Rezept ohne Winterjack und geröstete Nüsse findet man hier. Die Zahnkiller gehen an die Initative Sonntagssüss.


Ich habe dieses Monat die Ehre Gastgeberin beim Blog-Event zu sein - vielen lieben Dank an Zorra für diese Möglichkeit!! Die Themenwahl jetzt im Dezember war gar nicht so einfach, alle sind noch in weihnachtlicher Stimmung, am Kekse backen und sowieso im Stress. Als ich dann aber mal über Weihnachten hinaus gedacht habe, an den Weihnachtsfeiertagen voll vielem, fettigem, zuckrigem Essen, und der Silvesternacht mit viel Sekt und Fondue vorbei, hab ichs auf einen Schlag gewusst: ich möchte heuer mit Power ins neue Jahr starten! Das Jahr endet immer mit viel Essen, meist viel Alkohol, wenig Schlaf, viel Stress...dadurch beginnt meistens das neue Jahr auch etwas kraftlos, jedenfalls ist


Keine Angst ich bin nicht unter die Froggies gegangen. Abgesehen davon, dass an diesem kleinen grünen Kerl nicht viel dran ist, essen würde ich ihn nie. Küssen auch nicht. Meinen Prinzen habe ich nämlich schon gefunden. ;-)


Petra von Brot und Rosen lädt uns ein unseren Plätzchenfavorit 2011 zu verraten. Ich muss gestehen, es geht uns wie ihr und wohl vielen anderen, die Favoriten bleiben die Klassiker. Bei uns also Mailänderli mal in einer neuen Form, Zimtsterne mal mit ein paar neuen Tipps, Vanillekipferl mal ein neues Rezept, Haselnussmakrönli wie eh und je gebacken. So eingefahren, ist es schwierig mal eine neue Lieblingssorte auszuwählen, vor allem kommt mir der heutige Eingabeschluss in die Quere, denn ich beginne die Weihnachtsbäckerei frühestens am ersten Advent. Bis jetzt konnte ich erst zwei neue Sorten austesten. Die bubieinfachen Haselnuss-Aprikosen-Guetzli mit Schokofüsschen - die Kekstester


Ich bin - wie Cascabel und Astrid - bekennender Bäckchen-Fan. Aus Ermangelung an Rinds- oder Kalbsbäckchen habe ich bis jetzt immer nur Schweinebäckchen in verschiedenen Variationen gemacht. Ende November konnte ich nun endlich Rinderbacken auftreiben bzw. mein Metzger hat mir welche besorgt plus eine Zunge. Mich wundert es eigentlich, dass es diese Köstlichkeit nicht immer in der Auslage gibt, denn Schweinebacken gibt es immer. Die Spanier essen ja gerne solche Sachen. Ich kann mich erinnern als wir hier frisch ankamen, lagen noch Schweinsköpfe in der Auslage. Ich habe mich damals gefragt, wer die kauft. Nun ja die Zeiten ändern sich auch hier. Zurück zu den Rinderbacken, Bäckchen


Gestern war Premiere. Ich habe das erste Mal Schupfnudeln gemacht und gegessen. Meine Facebook-Fans wissen es bereits, ich hatte etwas Angst vor der Zubereitung. Nicht ganz unberechtigt. Schon die Wahl eines Rezeptes entpuppte sich als nicht einfach. Jeder macht Schupfnudeln, Bubespitzle, Bauchstecherla oder wie sie auch immer je nach Region genannt werden, anders! Uwe nimmt auf 800 g Kartoffeln ein Ei und 100 g Kartoffelmehl. Er schält die Kartoffeln vor dem Kochen. Juliane nimmt auf 800 g Kartoffeln ein Ei, ein Eigelb und 150 g Mehl. Sie kocht die Kartoffeln mit Schale. Die Küchenschabe nimmt auf 220 g Kartoffeln ein Ei und 130 g Mehl. Sie schält die Kartoffeln ebenfalls vor nach dem Kochen.


Zimtsterne, die Klassiker schlechthin dürfen natürlich nicht auf unserem Weinachtsguetzliteller fehlen. Das Rezept für die Zimtsterne gibt es selbstverständlich schon seit langem im kochtopf. Mehr oder weniger befolge ich es noch immer. Nur die Zubereitungsschritte haben sich leicht geändert, denn mit den Jahren lernt man ja noch etwas dazu. Gelernt habe ich, dass wenn man den Teig ein paar Stunden in den Kühlschrank stellt, man danach nicht mit ihm kämpfen muss. Kein klebender Teig, das Auswallen und Ausstechen geht ganz einfach von der Hand. Ebenfalls gelernt habe ich, dass man auch ein paar geröstete ungeschälte Mandeln verwenden kann, dadurch werden die Sterne noch schmackhafter


Im Mai habe ich Polettos Buch Mein neuer Grundkurs für Einsteiger zur Rezension erhalten. Jetzt im Dezember habe ich endlich mal ein erstes Rezept daraus nachgekocht. Es ist nicht so, dass ich das Buch nie zur Hand genommen hätte. Im Gegenteil, ich habe öfters darin geblättert und es haben mich auch ganz viele Rezepte und die dazugehörigen appetitlichen Bilder angelacht. Soooo viele, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Mein kürzliche Gastronomie-Reise nach Marokko hat mir nun bei der Entscheidung geholfen. Der Hähnchentopf mit Kichererbsen und Tomaten aus dem Kapitel Hülsenfrüchte habe ich als erstes nachgekocht. Ich Schussel habe die Zimtstange vergessen beizugeben. Der Hähnchentopf


Vor-Blog-Zeit habe ich immer die gleichen Weihnachtsguetzli gebacken beziehungsweise immer nach dem denselben Rezepten. Uff, hab ich jetzt gleich und denselben richtig verwendet? Dank dem Bloggen hat sich das geändert. Neue Rezepte kommen jährlich dazu und/oder alte werden nach anderen Rezepten gebacken. Dieses Jahr zum Beispiel bis jetzt neu im Sortiment - Haselnuss-Aprikosen-Guetzli mit Schokofüsschen, welche übrigens schon alle sind. Zu den Klassikern und nebst den Mailänderli zu Y. Lieblings-Weihnachtsguetzli gehören Vanillekipferl. Da habe ich schon zwei Rezepte ausprobiert. Vor zwei Jahren habe ich sie nach Christoph Felders Rezept gebacken, davor nach Betty Bossi und dieses Jahr


Ich bin froh, dass der Samichlaus nicht hierher kommt. Nicht weil ich eine Rute bekommen würde, nein ich war brav, sondern was würde er wohl zu meinen voll fetten Grittibänze sagen? Schön sind andere. Meine fetten Grittibänze haben dafür innere Werte. Sie sind superluftig (das Volumen des Teiges hat sich verdreifacht), sind mit viel Liebe gemacht und schmecken göttlich samichlausisch gut! Was will man mehr!


Den ganzen Sommer über haben sie geserbelt. Dafür kann ich jetzt im Dezember fast täglich ernten.


Die Kölner haben den Mailändern schon den goldenen Schrein der Heiligen Drei Könige weggeschnappt. Das habe ich von Nata, der besten Reiseleiterin Kölns, bei meinem Besuch im August erfahren. Und jetzt werden Mailänderli auch noch in Form des Kölner Doms ausgestochen. Skandal! Wir können uns jedoch wieder beruhigen, denn Mailänderli ist ein typisches deutschschweizerisches Weihnachtsguetzli und hat nicht viel mit Mailand zu tun, denn dort kennt man es so gar nicht. In Deutschland schon, es heisst dort Butterplätzchen und wird laut Wiki meist ohne Zitronenschale gemacht. Was wohl nicht stimmt, denn Bushi hat gestern welche mit Zitrone gebacken. Ich backe selbstverständlich schon


Eigentlich hätte es nur eine Sesam-Kruste ohne Karamellgeschmack werden sollen, angelehnt an das Barbarie Entenbrust mit Walnuss-Honig-Kruste. Nur ist mir die Masse zu stark eingekocht, so dass ich mit Karamell da stand. Ich wollte es schon entsorgen. Der sparsame Y. hat aber Einspruch erhoben, und meinte ich solle sie doch trotzdem verwenden. Zum Glück habe ich auf ihn gehört. Die Kruste ist göttlich geworden! Entenbrust mit Sesam-Karamell-Kruste Rezept für 2 Personen 1 Entenbrust 1 Thymianzweig 1 kleiner Rosmarinzweig 1 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer Sesam-Karamell-Kruste 25 ml Geflügelfond 40 g marokkanischer Honig 25 g Butter 1 EL Sojasauce 50 g Sesam Für die Kruste alle Zutaten


Es ist wieder soweit, ich darf ich euch den Kulinarischen Adventskalender 2011 präsentieren. Bereits zum siebten Mal, übrigens. 24 Blogger wirken, wie bei den vergangenen sechs Kulinarischen Adventskalendern, auch dieses Jahr aktiv mit. (Links zu den vergangenen Kalendern findet man in der linken Seitenleiste.) Das heisst jeden Tag füllt ein anderer Blogger ein Kalendertürchen mit einer Köstlichkeit für die Adventszeit und die folgenden Festtage. Für Ideen ist also gesorgt. Ebenfalls gibt es dieses Jahr wieder ein Gewinnspiel, bei dem es tolle Preise von Betty Bossy, Bosch, Braun, Kuhn Rikon, Tchibo und ZS-Verlag zu gewinnen gibt. Um die Wettbewerbsfragen - die sich übrigens hinter


Hinter jedem Türchen versteckt sich eine andere Köstlichkeit und hinter dem letzten die Wettbewerbsfrage. Zu gewinnen gibt es tolle Preise gesponsort von Betty Bossy, Bosch, Braun, Kuhn Rikon, Tchibo und ZS-Verlag. Wie bei einem "echten" Adventskalender sind die Türchen nicht der Reihe nach angeordnet. Viel Spass beim Suchen und Entdecken! Kulinarischer Adventkalender 2011 - Die Türchen zurück zur Uebersicht


Ich habe immer noch nicht herausgefunden wie man Risotto appetitlich fotografiert. Schöne Fotos von Risotto gibt es bei Chef Hansen. Bei mir gibt es nur so eins. Glücklicherweise isst nicht nur das Auge mit, sondern auch die Geschmacksknospen und die Nase, und da hat dieser Arozzotto volle Punktzahl erreicht. Er hat so gut geschmeckt, dass ich ihn vor ein paar Tagen wieder gekocht habe. Foto ist aber auch diesmal misslungen. Arozotto Rezept für 2 Personen 1 kleine Zwiebel, fein geschnitten 1 Chorizo, klein gewürfelt 200 g Paellareis 1 grosszügiger Schuss Weisswein ca. 500 g heisse selbstgemachte Hühnerbrühe angetaute Saubohnen, nach 5 Minuten Kochzeit zugeben Zum Fertigstellen: 1


Am zweiten bzw. dritten Tag der Marokko-Gastronomie-Reise haben wir einen Ausflug nach Taroudant gemacht. Taroudant wird auch als kleines oder Mutter Marakkesch genannt und ist einer der ältesten Städte Marokkos. Die über 6 km lange restaurierte Stadtmauer sowie die schöne Medina sind die Wahrzeichen der Stadt. Leider haben wir nicht wirklich viel von Stadt gesehen, weil wir auf dem Weg nach Taroudant die Ziegen auf den Arganbäumen bewunderten und einen Abstecher zu einer Zitrusplantage machten, die sich als Sommerresidenz eines marokkanischen Millionär herausstellte. Wir machten auch noch einen Zwischenhalt bei einem Olivenöl-Hersteller, wo wir frisch gepresstes Olivenöl degustieren


Letzten Freitag konnte ich die langersehnten Rindsbacken und -Zunge beim Metzger abholen. Eigentlich wollte ich nur Rindsbacken, der Metzger erwähnte nebenbei, dass er dazu immer noch eine Zunge bestellen müsse. Zunge liebe ich! Somit war klar, dass auch die Zunge meine sein würde. Aber was palavere ich von Backen und Zungen, hier sollte es eigentlich um Roastbeef gehen. So eins habe ich mir nämlich auch noch gleich einpacken lassen. Mein erstes Roastbeef! Ein Rezept musste also her. Erster Treffer - das perfekt gebratene Roastbeef nach Schuhbecks Methode bei Chili und Ciabatta. Die Methode hat sich auch schon bei anderen Bloggern bewährt. Aber ich wollte es etwas würziger, und habe deshalb


Ich muss gestehen mit Guetzli - wie wir Schweizer Plätzchen nennen - geht es mir ein bisschen wie Feines Gemüse. Ich bin unbegabt bzw. habe keine Geduld zum Ausstechen und schön Dekorieren. Okay, in den letzten Jahren habe ich etwas dazugelernt, und ich produziere nicht mehr nur Würste. Trotzdem bevorzuge ich nach wie vor Guetzli, die man nicht Ausstechen muss, und die auch keine grosse Deko erfordern. Sieht man auch in meinem letztjährigen Weihnachtsguetzli-Kollektion-Video. Dementsprechend gibt es zum ersten Advent eine Guetzlisorte, die bubieinfach und schnell gemacht ist und auch nicht zu süss schmeckt. Genau richtig zur Einstimmung. Haselnuss-Aprikosen-Guetzli mit Schokofüsschen ergibt


Nicht verpassen! Am 1. Dezember geht wieder los mit dem Kulinarischen Adventskalender - bereits zum siebten Mal. Auch dieses Jahr gibt es wieder 24 interessante Türchen zu öffnen und zusätzlich tolle Preise von Betty Bossy, Bosch, Braun, Kuhn Rikon, Tchibo und ZS-Verlag zu gewinnen. Vorbeischauen lohnt sich also auf jeden Fall! Wer nicht bis zum 1. Dezember warten kann, kann schon mal die vergangenen Kalender durchstöbern. Kulinarischer Adventskalender 2005 Kulinarischer Adventskalender 2006 Kulinarischer Adventskalender 2007 Kulinarischer Adventskalender 2008 Kulinarischer Adventskalender 2009 Kulinarischer Adventskalender 2010 Der Banner, für den übrigens mein Lebkuchenhaus


Diesen Sommer habe ich bereits mal ein marokkanisches Schmetterlingshuhn auf dem Grill gemacht. Damals habe ich eine fertige Ras-el-Hanout-Mischung zum Würzen genommen. Doch jetzt, wo in Marokko war und dort ein paar Gewürze eingekauft habe, wollte ich eine Gewürzmischung selbst zusammenstellen. Passenderweise habe ich vor meiner Abreise nach Marokko Schuhbecks Buch Meine Reise in die Welt der Gewürze zur Rezension erhalten. Ein ziemlich dicker Schinken, der quasi drei Bücher in einem vereint. Der Erste Teil ist ein Geschichtsbuch über Gewürze, der zweite Teil ein Reisebuch und der dritte Teil ein Kochbuch. Im ersten Teil kann man viel über die Geschichte der Gewürze nachlesen, und


Erste Anlaufstelle für solche Rezepte ist wohl Alfons Schuhbeck. Aber nicht nur er sondern auch Nigella Lawson kann leckere Schweinshaxen machen. Die Haxen hat sie mal auf BBC in der Sendung Nigellas Kitchen vorgestellt. Zum Glück habe ich mir damals die Vorgehensweise aufgeschrieben, denn das offizielle Rezept ist nicht mehr online. Ich hätte es auch fast vergessen wenn ich nicht kürzlich bei Gaumenkitzler und Pimpimella knusprige Haxen gesehen hätte. Mir grauste schon etwas vor der Beschaffung, aber es ging mir besser als Heidi, mein Metzger hatte zufälligerweise eine kleine iberische Haxe in der Auslage. Die sah aber ganz anders aus als gewohnt. kochtopf-Facebook-Fans haben sie gesehen


Dieser Beitrag ist mit Unterstützung von Oreo Deutschland entstanden. Das ist Helmut. Helmut hat auf der Oreo Facebook Seite die überwiegend US-amerikanischen Fans aufgerufen via Video zu erklären wie das Oreo-Ritual Drehen-Lecken-Eintauchen richtig funktioniert. Ein paar Fans sind Helmuts Aufruf gefolgt und haben Videos gepostet. Im Gegenzug werden nun die deutschen Oreo Fans gebeten Antwortvideos hochzuladen und sich für die Tipps zu bedanken. Ihr könnt ebenfalls ein Video hochladen und folgendes gewinnen: Hier auf dem kochtopf gibt es 10 Oreo Jahresvorräte und auf der Oreo-Facebook-Seite eine Reise nach New York, 7 Tage, 2 Personen, Flug inkl. Unterkunft und Ausflügen zu


Sarah from Winged Snail invites us to bake a bread with Autumn flavors for Bread Baking Day #44. I remember stormy days in autumn from my childhood. My grandmother was cracking walnuts at the table I was sitting on the hot oven and she was telling fairy tails or other stories from the past. I loved this time and I love walnuts. So it was easy what kind of bread I will bake. Bread with Walnuts makes 1 loaf Poolish 85 g flour 85 g water 1 g fresh yeast 400 g flour 100 g whole wheat flour 7 g fresh yeast 280 g water 11 g salt 100 g walnuts, coarsely chopped poolish from above Poolish: Mix all ingredients together and let rise for 2-3 hours then put in the fridge overnight. Before using


Meine Zwillingschwester im Geiste - Mel - hat letzte Woche den Unterschied zwischen Cheesecake und Käsekuchen in ihrem Blog erklärt. Nur weiss ich jetzt nicht genau wie ein Kuchen heisst der Frischkäse und Käsekuchen enthält. Ich glaube Mel auch nicht. Ich nenn meinen Cheesecake, obwohl er mehr Quark als Frischkäse enthält. Cheesecake gefällt mir besser. Oreo-Cheesecake für 1 Springform von 18cm Durchmesser Boden 16 Oreos, nur die Böden 45 g geschmolzene Butter Füllung Füllung von den 16 Oreos 50 g Philadelphia light 250 g Quark 1 Ei 1 Prise Salz 55 g mit Vanille aromatisierter Zucker 1 El Maizena 6 Oreos, grob zerbröselt Mini-Oreos nach Belieben Für den Boden die Füllung


Ich staune Bauklötze! Und fange schon einmal an, mich warm anzuziehen. Mit 41 eingereichten Rezepten habt Ihr Ralf ordentlich Munition gegeben, die er nun gegen mich im anstehenden Burger Contest Teil 2 verwendet kann. Ralf hat sich dermaßen Löcher in die Socken gefreut, dass er sich auch gleich noch per Videobotschaft bei Euch bedanken will, weil er leider nicht persönlich bei der Veröffentlichung dieser Zusammenfassung zugegen sein kann, die kleine Web-Celebrity: Ralf wird seinen Favoriten, mit dem er in das Rennen gehen will, am Montag auf HighFoodality bekannt geben. Das Wochenende braucht er, um zu prüfen, ob er die Rezepte in der engeren Wahl überhaupt hinbekommt. Hoffentlich


Es gab mal eine Zeit, da ernährte ich mich ausschliesslich von gekauften Sandwiches. Die Zeit ist zum Glück vorbei. Nichtsdestotrotz mag ich ab und zu gerne ein Sandwich. Nur besteht es heute aus selbstgebackenem Brot und auch die Füllung wird soweit wie möglich selbst hergestellt, wie man an der folgenden Kreation, die ich extra für SchnickSchnackSchnucks 1. Blog-Event - kreiert habe. Zutaten, die man für das Eiersalat-Schinken-Sandwich braucht: 2 Scheiben vom selbstgebackenen Buttermilch-Toast 1 Scheibe Schinken (Vegetarier lassen sie weg) 2-3 Scheiben Tomaten 1 paar Rucolablätter Eiersalat 2 EL selbstgemachte Sauce Rémoulade 1 Tl Curry 1 hartgekochtes Ei in Würfeli zerkleinert Alle


Seit September besitze ich ein Vakuumiergerät. Höchste Zeit es mal zu testen bzw. etwas Sous-Vide zuzubereiten. Laut Frank Buchholz kann das jeder Doofmann. So habe ich zugegriffen, als mich der gut durchwachsene Schweinbauch angelacht hat. Schwein darf muss, im Gegensatz zu einem Mann, einen dicken Bauch mit Fett haben. Sixpack ist da nicht gefragt. Wobei bei mir ein Sixpack beim Mann auch kein Muss ist, das nur so nebenbei. ;-) Zurück zu Sous-Vide, natürlich besitze ich keine Emily, aber Sous-Vide geht ja auch im normalen Wasserbad. Ich habe mir diese Konstruktion ausgedacht: Ein grosser Topf, ein Deckel zum Beschweren, damit das Schwein nicht oben schwimmt bzw. gut mit Wasser bedeckt


 
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